Probenwochenende Peseckendorf  28.10-31.10.2011

Wie jedes Jahr ging es zum Probenwochenende nach Peseckendorf. Dieses Jahr hatten wir sogar noch einen Tag mehr zum Proben.


Am Freitag, dem 28.10.2011, trafen wir uns und fuhren gemeinsam nach Peseckendorf. Dort angekommen aßen wir erst einmal Abendbrot, um danach gemeinsam in die Probe zu gehen. Nach Probenende wurden dann alle Zimmer bezogen. Dann ging es für die Jüngeren ins Bett und die Älteren setzten sich noch einmal gemütlich zusammen.

Am Samstag war dann ein vollegepackter Tag. Im Vordergrund stand die Vorbereitung unseres Weihnachtsprogrammes. Dazu hatten wir Vormittags eine Satzprobe, der dann eine Gesamtprobe folgte die bis zum Abendbrot ging.
Während des Tages war auch unser Nachwuchs nicht untätig. Sie studierten zusammen mit Herrn Fiedler ihr eigenes Programm ein, damit sie zum Weihnachtskonzert zeigen können, was in ihnen steckt. Das hervorragende Ergebnis ihrer Proben konnten wir am letzten Tag in der Durchlaufprobe selber erleben.
Zum späten Nachmittag hatten wir eine Übung der Besonderen Art. Dr. Schubert, ein Chorleiter, unternahm mit uns eine Gesangs- und Hörbildung. Dabei brachte er alle dazu, einmal richtig aus sich rauszugehen und auf ihren Ton zu achten. Diese Fähigkeiten werden wir gut in die Orchesterarbeit übertragen können. Aufgrund des Erfolges der Übung ist es durchaus möglich, dass sie nächstes Jahr wiederholt werden wird.
Abends kamen noch einmal alle im Saal zusammen, um sich einander vorzustellen und mit einer Diashow nochmal einen Eindruck von der Orchesterreise in die USA zu bekommen, welche einige Monate zuvor stattfand.
Danach ging es dann wieder in das Bett oder man ließ noch einmal den Tag Revue passieren.

Am Sonntag wurde natürlich wieder geprobt. Dazu hatten wir einige Tutoren eingeladen.  Dies waren Herr Bojanowski  und Herr Bartels. Dabei setzte sich Herr Bojanowski mit dem Holz zusammen,  Herr Bartels mit dem Schlagzeug und Herr Buschmann mit dem Blech. Von den Proben mit den Profis konnten wir einmal mehr neues Wissen mitnehmen.
Nach dem Mittagl konnten alle Eltern und Verwandte vorbeikommen, um der Probenarbeit beizuwohnen. Hierbei brachten sie Kuchen, Salate und andere Kleinigkeiten mit. Durch den zusätzlichen Tag war die Sonntagsprobe entspannter als in den letzten Jahren.
Nach der Probe gab es ein Lagerfeuer mit Stockbrot und Essen vom Grill. Dabei wurden Geschichten erzählt und Erfahrungen ausgetauscht, so dass die meisten Eltern erst recht spät nach Hause fuhren.

Am Montag wurden morgens die Zimmer geräumt, es gab Frühstück und dann ging es zur Probe. Dabei spielten wir das ganze Programm einmal durch. Auch unser unser Nachwuchs zeigte, was er gelernt hatte, um sich danach in die Probe hineinzusetzten und den "Großen" einmal auf die Finger zu schauen.
Nach dem Mittagessen wurde das Gepäck verladen und die Heimreise begann.

Unser Probenwochenende war einmal mehr erfolgreich. Nicht nur musikalisch sind wir ein großes Stück weiter gekommen, wir hatten auch jede Menge Spaß und Freude, wobei wir auch alle wieder etwas weiter zusammengewachsen sind.
Und für den zusätzlichen Probentag empfehlen wir, bei der Landesregierung einen JBO-Feiertag zu beantragen.

verfasst von Björn S.

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